Mittwoch, 3. April 2013

Gelbgebänderter Baumsteiger - Dendrobates leucomelas - Sapito minero

Aktualisiert am: 21.02.2015


video
 
In Puerto Ordaz im Parque La Llovizna habe ich zufällig diesen Dendrobates leucomelas gesehen. Ich hatte nicht erwartet in einem öffentlichen Park neben den normalen Wegen diesen Frosch zu sehen. Die Aufnahme ist etwas wackelig und der Frosch darauf sehr klein, aber er ist in seiner natürlichen Umgebung. Sonst sieht man diesen Frosch nur in Terrarien.


Dendrobates leucomelas
Dendrobates leucomelas (Foto aus einer Reptilienausstellung)


Es folgt der Steckbrief:
Dendrobates leucomelas

Stamm: Vertebrata (Wirbeltiere)
Klasse: Amphibia (Amphibien)
Ordnung: Anura (Froschlurche)
Unterordnung: Neobatachida (Höhere Frösche)
Überfamilie: Hyloidea /Bufonoidea (Laubfrösche, Echte Kröten und Verwandte)
Familie: Dendrobatidae (Baumsteigerfrösche, Färberfrösche)
Unterfamilie: Dendrobatinae

Spanisch: Sapito minero(1), Rana flecha amarilla(8)
Englisch: Yellow-headed Poison Frog(1), (6), Bumblebee Poison [Dart(6)] Frog(2), Poison-arrow frog6, Yellow headed Poison Frog(1), (6), Yellow-banded [Dart(6)] Poison Frog(8), (7), 3 
Deutsch: Gelbgebänderter Baumsteiger(1), (8)
Portugiesisch: Rã-flecha-preta-e-amarela(4), Rã-flecha-abelha(4), Perereca-venenosa-de-faixa-amarela(5)
Französisch: Rainette jaguar(8), Grenouille tueuse, Grenouille vénéneuse


Dendrobates leucomelas
Das Bild machte ich bei einer Austellung

Verbreitung:
Brasilien
Kolumbien
Guayana
Venezuela8: weit verbreitet südlich des Orinoko1, Canaima10




















Habitat:
Dieser auffällig gefärbte, tagesaktive(7), (8) Der Frosch lebt in Blätterhaufen am Boden, Felsen in der Nähe von Flüssen und Bächen, unter gefallenen Bäumen oder Wurzeln oder Vegetation am Hang in tropischen Regenwäldern. Während der Regenzeit versammeln sich die Tiere unter Wurzeln oder Baumstämmen. Eier werden außerhalb des Wassers gelegt und die Kaulquappen in fließendes Wasser [in epiphytischen Pflanzen wie Bromelien(7)] getragen, wo sie sich weiterentwickeln können. Sie werden in Tieflandregionen mit einer Temperatur von 26 bis 30°C oder darüber gefunden.(7) Die Tiere reagieren flexibel auf Störungen im Habitat.(1) Sie sind in Höhen von 50-760m verbreitet.(3) [in Venezuela bis 500m(1)] [50-800m(6), (7)]. Sie sind meist am Boden, aber auch in den Baumkronen zu finden. Die Territoriumsgröße pro Frosch ist unbekannt.(7)

Beschreibung:
Der Frosch wird zwischen 3 und 4 cm groß [31-38mm bis 50mm (6), (7), (8)] [30,5–37,5mm4], wobei die ♂ etwas kleiner bleiben.(2) Gewicht: 3g.(7) Er hat eine gelbschwarze Grundfarbe. Statt der gelben Querstreifen, die mit unregelmäßigen schwarzen Punkten bestückt sind, gibt es auch orange und grüne Farbvariationen.(2) Die Bauchseite ist meist schwarz und ohne weitere Farben.(8) Große Larven mit ca. 40 mm Gesamtlänge im Gosner-Stadium 45mm. Mittelgroße Pfeilgiftfroschart mit einer KRL von 30-38 mm. Verschiedene Farbmorphen sind bekannt. Gebänderte (Puerto Ayacucho) und genetzte (Bolivar) Varianten werden unterschieden. Auch in der Färbung der Zeichnungen gibt es Unterschiede von hellgelb über orange-gelb bis grün-gelb. Eine Variante zeichnet sich durch grünlich gefärbte Gliedmaßen (meist nur die Füße; Cerro Autana) aus. Tiere einer Population aus Guyana zeigen mehr Gelb und besitzen in den gelben Bändern keine oder nur wenige schwarze Flecken. Der Polymorphismus ist jedoch bei D. leucomelas trotz des großen Verbreitungsgebietes deutlich geringer ausgeprägt als bei den beiden verwandten Arten D. tinctorius und D. auratus.(3) Mit dem älter werden brechen die schwarzen Bänder häufig auf und wandeln sich in Punkte.(7) Einzigartig sind die Haftdrüsenkissen unter den Daumen und Fingerspitzen,(8) die dem Frosch ermöglichen zu klettern.(7)

Stimme:


Dank guyansvennes für dieses Video auf youtube.

Es handelt sich beim Anzeigeruf von D. leucomelas um einen lauten Triller von 10-15 Sekunden Länge [und hört sich wie Vogelgezwitscher an(7)].(3) In der Brutsaison zwitschert, summt, trillert und brummt das ♂ zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang um die auf sich aufmerksam zu machen.(8), (7) Insbesondere 1 bis 2 Stunden nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang ist dieses Rufen besonders intensiv. Dentrobates leucomelas ist sehr territorial und kann sein Ruf- und Brutgebiet sehr agressiv mit lautem Rufen verteidigen. Das ♂ ruft von seinem Eiablageplatz um anzulocken. ♂ anderer Arten werden ignoriert. Territorialstreitigkeiten kann bis zu agressivem Verhalten führen, bis beide Bauch an Bauch sitzen und dabei sporadisch ein Brummen von sich geben.(7)

Nahrung:
Die Larven von D. leucomelas dürften sich im Freiland wie D. auratus hauptsächlich carnivor von Mosquito-Larven ernähren. Generell besitzen sie aber ein unspezialisiertes Larvenmundfeld, lassen sich gut omnivor ernähren und nehmen viele andere Futtersorten an.(3) Es ist ein insectivorer (Ernährung von Insekten) Frosch (hauptsächlich Ameisen, aber auch Termiten, kleine Käfer, Grillen, kleine Insekten und Spinnen).(7), (8) Sie verbringen sehr viel Zeit des Tages mit der Nahrungsaufnahme, wohl deshalb, weil ihre Beute sehr klein ist. Wird Dendrobates leucomelas in Gefangenschaft gehalten und gefüttert, verliert er die Toxidität der Haut, so dass man annimmt, das die Gifte aus der natürlichen Nahrung synthetisiert werden. Da ihre Hauptnahrung aus Ameisen besteht, vermutet man, dass einige Komponenten dieser Tiere zu Gift synthetisiert werden könnte. Obwohl andere Dendrobates-Arten ihre Kaulquappen mit unbefruchteten Eiern füttern, ist dieses Verhalten bei Dentrobates leucomelas nicht beobachtet worden.(7)

Feinde:
Landwirtschaft, Abholzung und Feuer in ihren Habitaten und internationaler Handel als Haustier.(1) Die Frösche haben aufgrund ihres Giftes kaum natürliche Feinde.4 Die Kaulquappen sind am stärksten durch die Nymphen von großen Libellen bedroht, die aus Eiern schlüpfen die auch in Bromelien gelegt wurden. Auch Kaulquappen von anderen Pfeilgiftfröschen, auch derselben Art werden als Feinde angesehen. Will ein ♂ seine Kaulquappe in eine Bromelie absetzen die schon von einer anderen Kaulquappe besetzt ist, richtet diese sich in der Mitte des Wasserabteils auf und läßt dabei das Hinterteil vibrieren. Setzt das ♂ seine Kaulquappe trotz der Warnung in das gleiche Wasserabteil, wird die neu hinzugekommene Kaulquappe von der schon vorhandenen Kaulquappe aufgefressen. Es wird angenommen, das Schlangen als Feinde in Frage kommen.(7)

Reproduktion:
Die Brutsaison dauert nur von Februar bis März.(7), (8) Die legen mehrere Gelege von 2-12 Eiern, und können insgesamt bis zu 1000 Eier pro Saison abgeben.(7) In der Brutsaison kämpfen die miteinander um die ♂♂.(7), (8) Das ♂ findet für das den besten Laichplatz für die großen Eier, meist unter einem Blatt in Wassernähe.(7) Sie folgt ihm dorthin und stößt in ans Hinterteil und Schnauze. Manchmal umkreisen sich beide und stampfen mit den Füßen.(7)

Nach der Eiablage an Land(2) an einem geschützten und feuchten Ort(8) ,werden die etwa 8 [2-34] [2-12 Eier pro Gelege(7), (8)] Eier durch das ♂ besamt(2) und bewacht. Das ♂ dreht die Eier sehr häufig um die Luftzufuhr zu gewährleisten.(8) Nach dem Schlupf nach 15 bis 18 [10-14 Tage nach Befruchtung(7)] Tagen werden die Larven vom ♂ [auf seinem Rücken(8)] zum Wasser getragen.(2) Teilweise werden die Kaulquappen auch in hoch in Bromelien, die hoch in der Krone von Bäumen aufsitzen, transportiert. Dabei wird jede Kaulquappe einzeln in ein Wasserabteil gegeben und über mehrere Pflanzen verteilt.(7) Die Metamorphose der Kaulquappe zum Frosch ist nach 65 bis 75 [70-90(8), (7)] [60-70.(3)] Tagen abgeschlossen.(2) Die Geschlechtsreife erlangen sie mit 12 - 18 Monaten [2 Jahren(7)].(3), (7) Die ersten Gelege sind oft von minderwertiger Qualität (verpilzen). Die Larven schlüpfen bei Wassertemperaturen von 25 °C nach 1 bis 8 Tagen. Die durchschnittliche Lebenserwartung dürfte zwischen 10 und 15 Jahren liegen.(3), (7) Der älteste Dendrobates leucomelas in Gefangenschaft erreichte 20,5 Jahre, in der Natur wird angenommen, das die Lebenerwartung 5 bis 7 Jahre beträgt.(7)

Sonstiges:
Außerhalb der Brutsaison leben die Tiere einzeln. Generell können Frösche schlecht riechen und so ist es unwahrscheinlich, das sie über eine chemische Kommunikation verfügen.(7)
Das hochgiftige [für kleine Säugetiere5Sekret, das der Frosch über spezielle Hautdrüsen aussondert, wehrt einerseits Pilze und Bakterien ab, die sich sonst auf der empfindlichen Froschhaut festsetzen (vergleiche auch: Chytridpilz). Auf der anderen Seite schützt das Gift den Frosch vor Fressfeinden. Seine leuchtende Farbe warnt sie davor. Das Hautsekret wurde von Indigenen [Kolumbien, Choco(7)] [Kolumbien und Panama7] als Blaspfeilgift [Ersatz zu Curare4]* bei der Jagd auf Wildtiere verwendet. Deshalb werden diese und andere Vertreter der Baumsteigerfrösche auch als Pfeilgiftfrösche bezeichnet.(2), 9Die Frösche werden auf Holzstäbchen aufgespießt und über dem Feuer leicht erwärmt, wobei Pfeilspitzen mit dem austretenden Sekret bestrichen werden.7Das einmal aufgestrichene Gift hält ein Jahr.(9)
* Curara wird aus der Liane Strychnos toxifera hergestellt.

Auch in Venezuela verwenden einige Indigene das Gift auf Pfeilspitzen für die Jagd nach Affen und Vögeln. In der Region Amazonas sind Unfälle mit diesem Froschbeschrieben. Das Biotoxin ist stark cardio- und neurotoxisch und verursacht den Tod von kleinen Tieren, selten des Menschen, durch eine Lähmung von Herz und Lunge. Eine Behandlung muss in einem Krankenhaus mit Intensivstation durchgeführt werden.  Dieses Gift dient nur der Verteidigung. Häusliche Unfälle sieht man meist bei Haustieren (Hunden und Katzen) die diese Tiere gefressen haben. Trotzdem kann dieser kleine Frosch leichte Vergiftungen beim Menschen verursachen in dem er angefasst wird und später die Finger mit der Schleimhaut des Mundes oder den Augen in Berührung kommt. In diesem Fall sollte man mit Kochsalzlösung spülen und Augentropen mit Steroiden verwenden.5

Züchter und Halter dieser Tiere in Deutschland haben mir erzählt, dass die die Tiere anfassen und manchmal die Finger danach etwas kribbeln, über die Haltung in Gefangenschaft weiß man das die Giftigkeit in der Regel dabei abnimmt (anderes Futter). Für mich gilt eine einfache Regel bei allen wildlebenden Tieren, ansehen, fotografieren aber nicht anfassen.

Die Giftstoffe (Alkaloide) von der Froschhaut können unter Anderem mit dem Gaschromatographen untersucht werden: gefunden wurde in der Familie Dendrobatidae11: Batrachotoxin ist (nur in Arten von Phyllobatus!)11 jedoch eines der stärksten Giftstoffe [größte Menge in Phyllobates terribilis mit 0,8 µg/kg minimale letale Dosis(9)]; Pumiliotoxin-A-Klasse* (auch PTX abgekürzt12) mit den Unterklassen Homopumiliotoxin11 (hPTX12)


und Allopumiliotoxin (aPTX12) weitverbreitet in Dendrobates11;

Histrionicotoxin häufig in Dendrobates [z.B. Dendrobates histrionicus7] (schwach toxisch im Vergleich zu den anderen Alkaloiden)11;


Indolizidin weitverbreitet in Dendrobates11; Decahydroginoline in Dendrobates11.


*Die Pumiliotoxine werden in zwei Klassern aufgeteilt: Klasse A hat an der in der Strukturformel angegebenen Stelle für R ein Wasserstoffatom (-H), Klasse B eine Hydroxylgruppe (-OH)



Pumiliotoxin A: R = -H
Pumiliotoxin B: R = -OH
Weitere Unterklassen folgen (siehe oben)

Das sagt noch nichts über die Alkaloide in  Dendrobates leucomelas aus. Häufig wurden auch stärker giftige Arten der Dendrobatidae untersucht. In einem Artikel12 habe ich dann doch Angaben zu den Alkaloiden von Dendrobates leucomelas gefunden:
Es wurden die Alkaloide aus der Haut eines Exemplares von 1968 in der Nähe des Stausees Guri in Venezuela untersucht:  > 50µg/100mg Froschhaut Allopumiliotoxin 267A (aPTX 267A); > 50µg/100mg Froschhaut Pumiliotoxin 323A (PTX 323A), und > 5µg/100mg Froschhaut Allopumiliotoxin  323B (aPTXB). Die Zahlen hinter dem Toxin entsprechen dem nominalen Wert für das Molekulargewicht(10) (spezielle Einheit durch Gaschromatografie gewonnen). Der Buchstabe unterscheidet weiter. In dieser Untersuchung12 wurde auch das Vorkommen der Pumiliotoxine in der Ameisengattungen Brachymyrmex und Paratrechina untersucht. Es wurden je Spezie und innerhalb einer Spezie unterschiedliche Gehalte an Alkaloid je Jahreszeit gefunden.12
Diese Ameisengattungen  Brachymyrmex und Paratechina kommen u. a. im Nationalpark Henri Pittier, Carabobo in Venezuela vor (Dendrobatis leucomelas jedoch dort nicht). Insgesamt habe ich aber wenig über diese oder andere Ameisengattungen in Venezuela gefunden.

Es ist der einzige Frosch von dem man weiß, dass er die Trockenzeit mit einem Sommerschlaf verbringt. Sie kommen unter feuchten Steinen und gefallenen Bäumen zusammen.(8)

!:
IUCN 2013 (2004): LC = Least Concern (nicht gefährdet)(1), Libro Rojo de la Fauna Venezolana (2003)9: LC, CITES Anhang: II(6), (8)

Referenzen:
1Barrios-Amorós C. L. (2004): Amphibians of Venezuela systematic list, distribution and references, an update, Rev. Ecol. Lat. Am. 9(3)1-48; ISSN 1012-2494 [en]
2Bruce J., McGhee K., Vangelova L., Vogt R. (2007): Enzyklopädie der Tiere, National Geographic, ISBN: 978-3937606958, 608pp, (S. 443) [de]
3Doan T.M., Mowacki A.M., Roberts P.A.(2012): Dendrobates leucomelas; Soc. Study Amphib. Reptil.886:1-5, unter http://www.academia.edu/1803127/Dendrobates_leucomelas als .pdf abrufbar
4Gremone C. et. al. (1984?): Fauna de Venezuela - Vertebrados, Editorial Biosfera, ISBN 980-210-011-0 (S. 162) [es]
5Machado-Allison A. & Rodríguez-Acosta (2005): Animales Venenosas y Ponzoñosas de Venezuela, Universidad Central de Venezuela, 2 nda. Edition, Colección Monografías 83, ISBN 980-00-2234-1, 122pp (S.45-47) [es]
6Marent T. & Jackson T. (2009): Frösche und andere Amphibien, ISBN 978-3-8310-7356-2 (S. 68) [de]
7Mebs D. (2010): Gifttiere - Ein Handbuch für Biologien, Toxikologen, Ärzte und Apotheker, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, ISBN 978-3-8047-2510-2 (S. 281) [de]
8Molina C. et. al. (2009): Anfibios de Venezuela. Estado del conocimiento y recommendaciones para su conversación, Fundación La Salle, ISBN 978-980-7090-08-7 (S. 32, 51, 62), lesbar und download unter http://www.fundacionlasalle.org.ve/Publicaciones [es]
9Rodríguez, Rojas-Suárez (2003): Libro Rojo de la Fauna Venezuelana (2nda Ed.), PROVITA ISBN 980-04-4572-6, Fundación Polar ISBN 980-6397-61-4 (S. 343, 413, 339) [es]
10Señaris J.C., Lew D., Lasso C. (Eds.)(2009): Biodiversidad del Parque National Canaima, Fundación La Salle de Ciencias Naturales, Caracas, ISBN 978-980-7990-07-0 (S. 105) [es]
11Daly J.W., Myers C.W., Whittaker N. (1987): Further classification of skin alkaloids from neotropical poison frogs (Dendrobatidae), with a gereral survey of toxic/noxious substances in the amphibia; Toxicon 25(10)1023-1095; http://www.mendeley.com/catalog/further-classification-skin-alkaloids-neotropical-poison-frogs-dendrobatidae-general-survey-toxic-no/ die ersten 15 Seiten lesbar
[en]
12Saporito R.A., Garraffo H.M., Donnelly M.A., Edward A.L., Longino J.T., Daly J.W. (2004): Formicine ants: an arthropod source for the pumiliotoxin alkaloids of dendrobatid poison frogs; PNAS 101(2):7841-9842 unter http://www.pnas.org/content/101/21/8045 aufrufbar [en]

Web:
http://www.iucnredlist.org/details/55191/0 (1) [en]
http://de.wikipedia.org/wiki/Gelbgeb%C3%A4nderter_Baumsteiger (2) [de]
http://www.dendrobase.de/index.php?gattung=Dendrobates&art=leucomelas&id=12220 (3) [de]
http://bicharada.net/animais/animais.php?aid=826 (4) [pt]
http://arcadenoe.sapo.pt/raca/dendrobates_leucomelas/830 (5) [pt]
http://www.amphibiaweb.org/cgi/amphib_query?where-genus=Dendrobates&where-species=leucomelas (6) [en]
http://animaldiversity.ummz.umich.edu/accounts/Dendrobates_leucomelas/ (7) [en]
http://www.waza.org/en/zoo/choose-a-species/amphibians/frogs-and-toads/dendrobates-leucomelas (8) [en]
http://www.froschkeller.de/gift.htm (9) [de]
http://en.wikipedia.org/wiki/Mass_(mass_spectrometry) (10) [en]

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